Montag, 21. März 2011

Single Fare


Im Heimatstädtchen scheint heute die Sonne, auch direkt auf meinen Schreibtisch. Beim Anblick dessen begann es in meinem Kopf zu kribbeln. Doch den Vormittag verbrachte ich nicht schreibend oder malend, sondern beim Arzt. Nun weiß ich, dass:
1. sich die nächste Mode so unspektakulär ausnimmt, dass ich mir überhaupt kein neues Kleidungsstück zu kaufen brauche (Bitte, bei wem könnte man sich denn einmal über diese Oma-Hosen beschweren, die jetzt alle tragen sollen?),
2. sich in meinem Körper (überraschenderweise) eine völlig unauffällige Leber befindet (darauf trinken wir heute Abend mal ein Gläschen),
3. Streiten sehr gesund ist und das Leben verlängert.
Grundsätzlich also schon einmal ein sehr positiver Wochenbeginn.

Da war ich dann auch nur ein wenig neidisch auf die große Stadt. Dort eröffnete vor 4 Tagen die Ausstellung Single Fare 2.
Ein wirklich schönes Projekt: Künstler waren aufgefordert die Rückseiten der New Yorker Metrokarten mit ihren Kunstwerken zu versehen. Hunderte dieser kleinen Schätzchen wurden eingeschickt und nun ausgestellt. Auf dem entsprechenden Blog kann man mal gucken.







Hier kann man sich noch ein kurzes Video zur Ausstellung anschauen.

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