Freitag, 25. März 2011

Ostern naht mit Hühnerscharren und Hasentrommeln -


... da kann man sich ja dann doch nicht ganz freimachen, vom Wunsch, etwas Österliches zu kreieren.



... Auch wenn ich so etwas oft ein bisschen anders verstehe, ;-) Im MädchenLädchen.



Trotzdem mag ich Ostern und kleine puschlige Kücken auch, Osterglocken und Tulpen finde ich schön - und die jährliche Ostereiersuche bei meinen Eltern im Garten mit allen Familienkids ist einfach wunderbar, obwohl wir sie mal wieder zwecks Terminproblemen gar nicht am Osterwochenende machen.

Ich habe sogar schon ein Osterkörbchen gehäkelt. Das kann man danach noch prima für Krimskrams benutzen. Mein Freund verstand gar nicht, was das sein sollte, das ich ihm da stolz vor die Nase hielt. Aber perfekt und üblich kann ja jeder. Das Unerwartete und Ungewöhnliche ist doch aber eigentlich das, was unser Herz erwärmt, nicht wahr? Und so mancher angeblicher Fehler macht ein Stück erst individuell und liebenswert.
In ihrem wunderbaren Buch "bend-the-rules-SEWING" schreibt Amy Karol ganz wahr, dass man dem verunglückten Werkstück einfach ein paar Tage geben muss. Zur Seite gelegt sieht es nach einer Woche ganz okay aus und nach einem Monat gar "amazing" (die Art und Weise wie die Amerikaner dieses Wort benutzen hat eigentlich gar keine direkte Übersetzung ins Deutsche, finde ich).



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