Am Freitag ist es wieder so weit:
Meine Freundin Meike und ich, die wir uns die Kulturatorinnen – eine Wortschöpfung aus Kultur, Kurator, Autor und Kult – nennen, organisieren den Second Hand Event "Kleid at Night". Zum dritten Mal und dieses Mal noch größer, denn wir ziehen in die Halle der Centralstation im Heimatstädtchen.
Wir haben im Bekanntenkreis herum gefragt, denn wir wissen: Jeder und Jede hat etwas im Kleiderschrank, das er nicht mehr anzieht. Und neue Kleider zu kaufen macht den meisten Spaß. Also kombinieren wir diese beiden Dinge und handeln damit auch noch (Achtung: schlimmes Wort!) nachhaltig. Ihr wisst ja, keine Kleidung ist so grün, fair und bio wie die Second Hand Kleidung.
Etwa 2000 Kleidungsstücke – hochwertig und schick – werden wir am Freitag also auf Bügeln und nach Farben geordnet an Kleiderständer hängen.
Der Abend verspricht wirklich nett zu werden. Denn neben den Kleidern bauen wir eine Loungeecke auf, die Bar ist geöffnet und DJ Alexandre wartet mit netter Kaufrauschmusik auf. Kommt doch vorbei, es wird nett!
Hier findet Ihr übrigens meinen Bericht zu Kleid at Night # 2.
Berauschendes aus Kultur, dem Leben, der Küche und der Natur – erdacht, erlebt oder gefunden von Antje Herden
Mittwoch, 11. September 2013
Montag, 9. September 2013
Im Spätsommerwald – Pilze, Kröten und Nacktschnecken
Gestern regnete es immer mal wieder. Es war diesig. Ungemütlich und grau. Man hätte es sich zuhause auf dem Sofa furchtbar gemütlich machen können. Trotzdem hatte ich Lust, in den Wald zu gehen. Vielleicht gerade darum.
Natürlich haben wir die Pilzmesser mitgenommen. Und siehe es lohnte. Wir brachten reichliche Beute heim.
Wir fuhren erst einmal 10 Kilometer mit dem Rad. Das machte Spaß, fühlte sich gesund und sportlich an und selbst dem Söhnchen wurde es nicht zu langweilig. Es erklärte mir während der Fahrt ganz genau seine neueste Mindcraft-Strategie (oops, es heißt gar nicht Mindcraft sondern minecraft, :-)). Irgendwann werde ich dieses seltsam würflige Spiel vielleicht doch noch mal spielen.
Im Wald liefen wir über das feuchte weiche Moos. Obwohl wir ganz alleine dort waren, hörte ich überall Schritte und Geraschel. Der Wind ließ die Bäume knarren, die Häher zankten sich und irgendwo hämmerte ein Specht. Der Wald ist ein geheimnisvoller Ort. Und das Söhnchen vergaß sogar das Spiel im Rechner. Dafür entdeckten wir, dass er ein unglaublich guter Pathfinder ist. Ohne ihn hätten wir uns heillos verlaufen.
Pilze gab es einige, groß und klein und riesige Sommersteinpilze. Drei davon (Hutgröße ca 18 cm) waren noch ganz wunderbar – keine Maden, keine schwarzen Käfer, kaum Schnecken. Wir fanden aber auch einige nette Maronen. Wenn zuvor schon eine Maus am Pilz nagte, stört mich das nicht. Diese Stellen schneide ich zuhause einfach etwas heraus.
In dem Moment da ich einen großen Pilz abschneiden wollte, hüpfte plötzlich dessen Hut weg. Himmel, erschrak ich. Im dämmrigen Licht verwechselt man so manches. Doch die Kröte ließ sich bereitwillig fotografieren, dann sprang sie schwerfällig weiter. Sie hatte goldene Augen. Erst im Nachhinein überlegte ich mir, ob ich mir von ihr etwas hätte wünschen dürfen.
An den Wiesen- und Ackerrändern sind die Brombeeren schon vergangen. Nicht im kühlen Wald. Hier reifen sie noch, werden allerdings nicht so süß wie ihre in der Sonne badenden Brüder und Schwestern am Rande. Muss man ja nicht essen, kann man einfach schön finden.
Der Ziegenbart ist ein toller Pilz. Er leuchtet wunderbar aus Mooskuhlen oder von modrigen Baumstämmen. Die grellgelbe Sorte kann man essen. Ich finde ihn sehr lecker, allerdings ist es schwierig, ihn sicher und sauber nachhause zu kriegen. Er ist nämlich sehr empfindlich und klebt. Also lieber stehen lassen und bewundern.
Nachtschnecken sind ja gemeinhin nicht sehr beliebt. Die einen hassen sie, weil sie den Salat im Garten wegfressen, die anderen finden sie irgendwie eklig. Wenn man sie jedoch einen Moment lang beobachtet, dann entdeckt man, dass sogar Nacktschnecken irgendwie schön sein können und vor allem, dass sie lebendig sind.
Natürlich haben wir die Pilzmesser mitgenommen. Und siehe es lohnte. Wir brachten reichliche Beute heim.
Wir fuhren erst einmal 10 Kilometer mit dem Rad. Das machte Spaß, fühlte sich gesund und sportlich an und selbst dem Söhnchen wurde es nicht zu langweilig. Es erklärte mir während der Fahrt ganz genau seine neueste Mindcraft-Strategie (oops, es heißt gar nicht Mindcraft sondern minecraft, :-)). Irgendwann werde ich dieses seltsam würflige Spiel vielleicht doch noch mal spielen.
Im Wald liefen wir über das feuchte weiche Moos. Obwohl wir ganz alleine dort waren, hörte ich überall Schritte und Geraschel. Der Wind ließ die Bäume knarren, die Häher zankten sich und irgendwo hämmerte ein Specht. Der Wald ist ein geheimnisvoller Ort. Und das Söhnchen vergaß sogar das Spiel im Rechner. Dafür entdeckten wir, dass er ein unglaublich guter Pathfinder ist. Ohne ihn hätten wir uns heillos verlaufen.
Pilze gab es einige, groß und klein und riesige Sommersteinpilze. Drei davon (Hutgröße ca 18 cm) waren noch ganz wunderbar – keine Maden, keine schwarzen Käfer, kaum Schnecken. Wir fanden aber auch einige nette Maronen. Wenn zuvor schon eine Maus am Pilz nagte, stört mich das nicht. Diese Stellen schneide ich zuhause einfach etwas heraus.
In dem Moment da ich einen großen Pilz abschneiden wollte, hüpfte plötzlich dessen Hut weg. Himmel, erschrak ich. Im dämmrigen Licht verwechselt man so manches. Doch die Kröte ließ sich bereitwillig fotografieren, dann sprang sie schwerfällig weiter. Sie hatte goldene Augen. Erst im Nachhinein überlegte ich mir, ob ich mir von ihr etwas hätte wünschen dürfen.
An den Wiesen- und Ackerrändern sind die Brombeeren schon vergangen. Nicht im kühlen Wald. Hier reifen sie noch, werden allerdings nicht so süß wie ihre in der Sonne badenden Brüder und Schwestern am Rande. Muss man ja nicht essen, kann man einfach schön finden.
Der Ziegenbart ist ein toller Pilz. Er leuchtet wunderbar aus Mooskuhlen oder von modrigen Baumstämmen. Die grellgelbe Sorte kann man essen. Ich finde ihn sehr lecker, allerdings ist es schwierig, ihn sicher und sauber nachhause zu kriegen. Er ist nämlich sehr empfindlich und klebt. Also lieber stehen lassen und bewundern.
Nachtschnecken sind ja gemeinhin nicht sehr beliebt. Die einen hassen sie, weil sie den Salat im Garten wegfressen, die anderen finden sie irgendwie eklig. Wenn man sie jedoch einen Moment lang beobachtet, dann entdeckt man, dass sogar Nacktschnecken irgendwie schön sein können und vor allem, dass sie lebendig sind.
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Samstag, 7. September 2013
Cremige Zucchinisuppe mit Petersilienwurzel und Mangold
Ich koche furchtbar gerne Suppen. Wie schön, dass es hier in der Bude keinen Suppenkaspar gibt, sie werden also gegessen. Mir schmecken meine Suppen sogar richtig dolle lecker. Leere Schüsseln sollen mir wohl sagen, dass auch die Kids nicht abgeneigt sind.
Wer einen Garten hat, der erntet gerade Zucchinis. Wer keinen hat, bekommt das Kürbisgemüse auf dem Markt. Diese Suppe erfand ich, weil ich vor einigen Tagen eine riesige Monsterzucchini vom Acker mitbrachte. Ich höhlte die beiden Hälften aus und füllte sie gar köstlich. Aus dem Inneren (also dem ausgeschabten Zucchinifleisch) kochte ich am nächsten Tag die folgende Suppe.
Man braucht:
3 mittlere Zucchini (oder eben das Ausgeschabte einer riesigen Monsterzucchini) / eine Zwiebel / eine Handvoll Mangold / 1 Handvoll glatte Petersilie / 2 Petersilienwurzeln / 2 Knoblauchzehen / 1 l Brühe / 200 ml Sahne / Salz / Pfeffer / Muskat / rote Pfefferkörner / etwas Chili (wer mag) / Olivenöl
So geht´s:
Kleingeschnittene Zwiebel in Olivenöl anrösten, bis sie braun ist (ich mag dieses Röstaroma sehr gern, wer es nicht mag, beginnt schneller mit dem nächsten Schritt). Kleingeschnittene Petersilienwurzel dazugeben, noch etwas weiter rösten. Zucchinistücke in den Topf geben, dann den Knoblauch (in Scheiben), den in Streifen geschnittenen Mangold und die Petersilie hinzufügen. Noch etwas bruzeln lassen. Dann mit einem Liter Brühe ablöschen. Salz, Pfeffer, Chili und rote Pfefferkörner (ca. 8 bis 10 Stück) in den Topf geben. Alles für ca. 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Herd ausstellen. Sahne zugießen und mit einer guten Prise Muskat bestäuben. Die Suppe pürieren, bis sie feinsämig ist.
Das Töchterchen gestaltete sich ihre Suppe noch etwas gehaltvoller und legte zwei Scheiben frisches Brot hinein.
Wer einen Garten hat, der erntet gerade Zucchinis. Wer keinen hat, bekommt das Kürbisgemüse auf dem Markt. Diese Suppe erfand ich, weil ich vor einigen Tagen eine riesige Monsterzucchini vom Acker mitbrachte. Ich höhlte die beiden Hälften aus und füllte sie gar köstlich. Aus dem Inneren (also dem ausgeschabten Zucchinifleisch) kochte ich am nächsten Tag die folgende Suppe.
Man braucht:
3 mittlere Zucchini (oder eben das Ausgeschabte einer riesigen Monsterzucchini) / eine Zwiebel / eine Handvoll Mangold / 1 Handvoll glatte Petersilie / 2 Petersilienwurzeln / 2 Knoblauchzehen / 1 l Brühe / 200 ml Sahne / Salz / Pfeffer / Muskat / rote Pfefferkörner / etwas Chili (wer mag) / Olivenöl
So geht´s:
Kleingeschnittene Zwiebel in Olivenöl anrösten, bis sie braun ist (ich mag dieses Röstaroma sehr gern, wer es nicht mag, beginnt schneller mit dem nächsten Schritt). Kleingeschnittene Petersilienwurzel dazugeben, noch etwas weiter rösten. Zucchinistücke in den Topf geben, dann den Knoblauch (in Scheiben), den in Streifen geschnittenen Mangold und die Petersilie hinzufügen. Noch etwas bruzeln lassen. Dann mit einem Liter Brühe ablöschen. Salz, Pfeffer, Chili und rote Pfefferkörner (ca. 8 bis 10 Stück) in den Topf geben. Alles für ca. 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Herd ausstellen. Sahne zugießen und mit einer guten Prise Muskat bestäuben. Die Suppe pürieren, bis sie feinsämig ist.
Das Töchterchen gestaltete sich ihre Suppe noch etwas gehaltvoller und legte zwei Scheiben frisches Brot hinein.
Freitag, 6. September 2013
Der Frage-Foto-Freitag
Heute sind die Freitagsfragen sehr einfach zu beantworten. Es ist auch nur eine, die Steffi gestellt hat (und irgendwie ist es auch nicht wirklich eine Frage): 5 schöne Dinge, die ich dieses Wochenende vorhabe, sollen es sein. Vorhaben habe ich ja immer viel zu viel. Aber auf diese 5 Dinge freue ich mich wirklich:
1.
... raus, raus, raus ... und mich über den Sommer freuen, der immer noch da ist.
2.
... irgendwas Leckeres mit Lemon Curd backen.
3.
... vom Balkon die Nachbarn im Haus gegenüber grüßen.
4.
... mich ein bisschen mit Antonia Michaelis gruseln.
5.
... auf ein Konzert der Besidos gehen. (Von deren Facebookseite habe ich auch das Foto geklaut.)
1.
... raus, raus, raus ... und mich über den Sommer freuen, der immer noch da ist.
2.
... irgendwas Leckeres mit Lemon Curd backen.
3.
... vom Balkon die Nachbarn im Haus gegenüber grüßen.
4.
... mich ein bisschen mit Antonia Michaelis gruseln.
5.
... auf ein Konzert der Besidos gehen. (Von deren Facebookseite habe ich auch das Foto geklaut.)
Donnerstag, 5. September 2013
Beauty is where you find it
In Nics Fotoprojekt "Beauty is where you find it" sollen heute Lieblingsplätze gezeigt werden.
Derer habe ich einige. Klar, ich war ja auch schon an vielen Orten dieser Welt. Und klar, es sind zumeist die am Wasser.
Obwohl ich lieber unterwegs bin, habe ich auch im Heimatstädtchen drei Lieblingsplätze. Einer ist oben auf dem Acker, wo ich mich als Urban Gardener am Gemüseanbau probiere, einer ist ein Café an den Bahngleisen (die ja doch wieder etwas mit dem Unterwegssein zu tun haben) und der dritte ist unsere Bude. Zum Glück. Sonst wüsste ich im Winter gar nicht wohin, wenn ich mal ein Lieblingsplätzchen bräuchte.
Trotzdem hier drei Impressionen des Ozeans mit dem ActionSampler aufgenommen.
Derer habe ich einige. Klar, ich war ja auch schon an vielen Orten dieser Welt. Und klar, es sind zumeist die am Wasser.
Obwohl ich lieber unterwegs bin, habe ich auch im Heimatstädtchen drei Lieblingsplätze. Einer ist oben auf dem Acker, wo ich mich als Urban Gardener am Gemüseanbau probiere, einer ist ein Café an den Bahngleisen (die ja doch wieder etwas mit dem Unterwegssein zu tun haben) und der dritte ist unsere Bude. Zum Glück. Sonst wüsste ich im Winter gar nicht wohin, wenn ich mal ein Lieblingsplätzchen bräuchte.
Trotzdem hier drei Impressionen des Ozeans mit dem ActionSampler aufgenommen.
Mittwoch, 4. September 2013
Zu Besuch bei der Illustratorin Manuela Olten
Heute habe ich eine liebe Freundin besucht. Wir kennen uns seit etwa 20 Jahren. (Oops, das ist aber lange.)
Manuela Olten ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Kinderbuchillustratorin. Mit ihrer Kunst, ihrer Fertigkeit und ihrem Humor gestaltet und schmückt sie aber nicht nur Bilderbücher sondern auch Wattepüppchen. Wattepüppchen? Richtig. Wer diese wunderbaren Wesen noch nicht kennt, wird dies etwas weiter unten tun.
Frau Olten ist unfassbar kreativ und handwerklich geschickt. Wer dachte, unseren Morgenkaffee hätten wir in ihrem Wohnzimmer eingenommen, der irrt. Dieser nette Raum ist eine alte Garage im Garten, der die vordere Wand entrissen wurde. Selbstredend, dass alle Möbel und Wände von Manuelas Händen gestaltet und bemalt wurden.
Gleich daneben befindet sich das kleine Gartenhäuschen von Henriette, dem Töchterchen der Familie Olten.
Und nun zu den Wattepüppchen. Denn diese haben Frau Olten das Herz gestohlen. Einst Dekorationen der 1930er Jahre, entstehen sie nun in unglaublicher Vielfältigkeit im Atelier unterm Dach.
Manuela Olten ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Kinderbuchillustratorin. Mit ihrer Kunst, ihrer Fertigkeit und ihrem Humor gestaltet und schmückt sie aber nicht nur Bilderbücher sondern auch Wattepüppchen. Wattepüppchen? Richtig. Wer diese wunderbaren Wesen noch nicht kennt, wird dies etwas weiter unten tun.
Frau Olten ist unfassbar kreativ und handwerklich geschickt. Wer dachte, unseren Morgenkaffee hätten wir in ihrem Wohnzimmer eingenommen, der irrt. Dieser nette Raum ist eine alte Garage im Garten, der die vordere Wand entrissen wurde. Selbstredend, dass alle Möbel und Wände von Manuelas Händen gestaltet und bemalt wurden.
Gleich daneben befindet sich das kleine Gartenhäuschen von Henriette, dem Töchterchen der Familie Olten.
Manuela Olten hat inzwischen 30 Bücher illustriert und zum Teil auch geschrieben. Mein Lieblingsbuch von ihr ist übrigens: "Mama, wie heißt noch mal das Gelbe?" Warum? Weil ich Mama bin und die Situation im Buch so gut kenne.
Manus Malstil ist einzigartig, ihre großen Acrylbögen gehören alle an die Wand. Aber noch lieber habe ich ihren Humor. Der zeigt sich meistens in den Details, kleine wunderbare Nebenschauplätze, die es in den Bildern und hinter der Vordergründigkeit zu entdecken gilt. Das macht auch den Eltern Spaß. Und manchmal denke ich, die können über die Bücher noch viel lauter und herzlicher lachen als die kichernden Kids, denen gerade vorgelesen wird. (Obwohl: Wir haben das Glück einen großen Manuela-Olten-Bücherstapel in der Bude zu haben. Und manchmal haut sich das Söhnchen auf das Sofa und schnappt sich den "Manustapel", um damit eine vergnügliche Stunde zu verbringen.)
Ihr bekanntestes Buch ist sicherlich: Echte Kerle.
Und nun zu den Wattepüppchen. Denn diese haben Frau Olten das Herz gestohlen. Einst Dekorationen der 1930er Jahre, entstehen sie nun in unglaublicher Vielfältigkeit im Atelier unterm Dach.
Man kann diese Figuren käuflich erwerben. Nämlich in Manuelas online-Shop "Juime".
Es folgen noch einige Impressionen aus dem überbordenden Olten-Home, in dem ich unglaublich gerne bin und in dem man Tage verbringen und auf Entdeckungstour gehen kann.
Liebe Manu, danke für den schönen Vormittag, den Kaffee und das Rührei.
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