Dienstag, 12. April 2011

Osterbasteltipp 2 - der Recycling Hase







Eigentlich hatte ich mich am Origami-Bunny probieren wollen. Das Ergebnis war nicht fotogen und liegt auch schon im Mülleimer. Inspiriert hatten mich die unten stehenden Modelle von hier und von da. Origami scheint mit dem Pompon Bommeln verwandt zu sein - sie haben beide das Gen "Antje wird es auf keinen Fall hinkriegen - alle anderen, aber nicht sie". Das ist fatal wegen der tausend Kraniche, die ich doch noch falten wollte, um einen Wunsch bei den Göttern erfüllt zu bekommen. Ich hatte mir sogar schon den Wunsch überlegt. Da war ich wohl etwas voreilig.



Darum habe ich mir was anderes einfallen lassen - eine einfache, aber wirkungsvolle Bastelei, die man auch mit Kindern, besonders mit kleinen ungeduldigen Jungs, machen könnte.

Aus Magazinen habe ich Seiten gerissen und diese in der Mitte gefaltet. Je dicker das Papier ist, desto standfester sind am Schluss die Hasen.
Jede Seite habe ich von der äußeren unteren Ecke zur oberen Mitte umgeknickt und abgeschnitten. So erhielt ich ein mittig gefaltetes, gleichschenkliges Dreieck.
Dieses Dreieck habe ich oben längs auf der Faltkante eingeschnitten, um die Ohren zu trennen.
Dann faltete ich das Dreieck als Ziehharmonika, aber nicht genau und gleichmäßig, sondern schräg und wild.
Ich habe ein Hasengesicht, Pfoten und einen Puschelschwanz aufgemalt. Zum Schluss noch Puschel und Pfoten umschnitten und hochgeknickt.
Fertig.
Könnte man theoretisch ganz viele von machen. Viel Spaß all denen, die Lust drauf haben.




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