Dienstag, 5. Juni 2012

Fast ein kleines Hörspiel

Heute schickte mir mein Verlag so eine süße Radiobesprechung meines Buches "Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet", dass ich mich entschlossen habe, sie zum heutigen Post zu machen. Ich war darüber dermaßen gerührt, dass ich glatt ein bisschen weinen musste, ;-). Ganz lieben Dank an den Bayrischen Rundfunk.
Hier ist der Link zu den 3 Minuten:

http://tulipan-verlag.de/audio/buchtipp-letzten-donnerstag-hab-ich-die-welt-gerettet.mp3

Und hier gibt es noch eine schriftliche Variante, aus der ich einen Abschnitt zitieren möchte:
"Kurt ist der Kleinste in der Klasse, trägt eine dicke Brille und sitzt allein in der Schulbank. Er ist nicht gerade das, was man sich unter einem Helden vorstellt. Und doch ist es kein anderer als Kurt, der letzten Donnerstag die Welt gerettet hat. Das hast du gar nicht mitbekommen? Dann hast du vermutlich beim Rattenmann Pommes und Hähnchenschenkel gegessen. Da war nämlich "Kinderglück" drin, eine Art Droge, die einen alles vergessen lässt. Man fühlt sich einfach sauwohl und merkt gar nicht, wie die Welt um einen herum aus den Fugen gerät.
Du weißt von keinem Rattenmann? Na also, der Beweis! (Anmerkung der Blogredakteurin: Lustig, ´ne?)
Aber Vorsicht: Die Sache ist mehr als gruslig und glitschig! Zum Glück kann man zwischendrin immer wieder ein wenig Atem holen und muss sogar kichern. Die perfekte Mischung also! Absolut zu empfehlen für Kinder ab zehn Jahren."



All die anderen wunderbaren Preise, Rezensionen und Besprechungen gibt es hier.

Montag, 4. Juni 2012

Kronkorken – Kunst und Spaß

Der Spaß mit den Kronkorken beginnt ja bereits mit dem Öffnen der von ihnen verschlossenen Flaschen – außer natürlich es handelt sich bei deren Inhalte um eklige Alcopops, seltsame Gemüsesäfte oder gar Brottrünke. (Brrr, allein schon das Wort!)


Der Liebhaber steckt sich die Verschlusskappen dann ein. Andere schmeißen sie weg. Das ist furchtbar. Denn sie vermüllen unsere Welt. Erstaunlicherweise haben wir uns an den Anblick halb verrosteter Kronkorken in sämtlichen Zusammenhängen – am Strand, auf der Wiese, auf dem Marktplatz – schon gewöhnt. Dabei könnte man sie bedacht entsorgen. Manche sind Verbundstoffe, die gehören in den Hausmüll, die rein Blechernen zu den entsprechenden Sammelstellen. 
So eine Kronkorkensammelstelle bin ich ja auch irgendwie. Ich sammle sie nämlich. Blöderweise liegen Kronkorken, situationsbedingt, oft in ekligen Ecken. Das sind natürlich immer die Schönsten. Es gibt sie nämlich von so vielerlei Gestaltung, dass es eine wahre Lust ist. Man kann auch feine Sachen draus machen. Hier mal ein paar Beispiele.


Ein ganz außerordentlicher Kronkorkenmeister ist der israelische Künstler KOTIK.


Ob Dekorationsobjekte oder Schmuck – er hat eine sehr klare und ansehnliche Art mit dem Material Kronkorken zu arbeiten und aus diesem "Müll" wertvolle Stücke zu kreieren.


Auf unfassbar schöne und verschwenderische Art verwendet der ghanaische Bildhauer El Anatsui dieses interessante Ausgangmaterial. Seine Werke mit wunderbar poetischen Titeln – wie "rain has no father" – werden weltweit gezeigt.



Nun hat natürlich nicht jeder Zeit, Millionen von Kronkorken zu sammeln, um daraus in monatelanger Arbeit wunderbare immense Flächen bedeckende Werke zu schaffen. Es geht ja auch kleiner. 

via / via
Auch im Heimatstädtchen wurde ich schon fündig. Da macht nämlich irgendein toller Mensch Street Art mit Kronkorken.

Freitag, 1. Juni 2012

Der Frage-Foto-Freitag

Wie jeden Freitag möchte ich Steffis Fragen beantworten. 
Nicht nur, dass sie mich jedes Mal zum Nachdenken und damit zum Kreativsein animieren, ich denke auch, dass diese verlinkten Inszenierungen oder Mitmach- ..., sagen wir mal, -spiele ... eine Chance geben, neue Blogs zu entdecken oder selbst entdeckt zu werden. Denn auf die Frage: "Warum schreibst du ein Blog? Das macht doch so viel Arbeit. Was hast du denn davon?", kann ich ganz klar antworten: Neben dem Spaß, den es macht, freue ich mich darüber, wenn ich Menschen inspirieren kann. 
Das ist vielleicht so ein kleiner, meinetwegen auch naiver, Weltverbessererwunsch: Jemand, der sich Kunst anschaut und für Kultur interessiert, der seinen Kindern Bücher vorliest, gern draußen ist und Käfer beobachtet, jemand, der viel reist und die Welt entdecken möchte, der Marmelade einkocht und Torten backt, der gern bastelt und offen ist, für verschiedene Gedanken – der muss doch ein Guter sein, oder? Und so stelle ich mir meine Leser vor.

Wie zeigst Du jemandem, dass er Dir wichtig ist?


Mit allem – beispielsweise einer Schale leckerer Schokoladen. Aber der größte Beweis, dass mir jemand nicht gleichgültig ist, ist wohl der, dass ich mit diesem jemand auch streiten können würde, wenn es nötig wäre. 

Dein Schönstes diese (in der letzten) Woche?


Dass ich live entdecken durfte, dass der Kleine meiner in Sydney lebenden Freundin die gleiche Augenfarbe hat wie sie.

Davon bekommst Du gerade nicht genug?


Von meinem lieben Töchterchen. Knapp 14 hat sie ganz andere Dinge im Kopf als Zeit mit ihrer Mama zu verbringen. Manchmal bin ich ganz erschrocken, wie groß sie schon ist, weil ich sie so selten sehe, ;-).

Was verheimlichst Du?


Dass mir gerade viele Dinge zu viel sind.

Eine tolle Idee ...


... hatte ich letzte Woche. Grünen Spargel soll man nämlich in Wasser stehend aufbewahren. Dann kann er doch auch mal für einen Abend den Blumenstrauß ersetzen.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Beauty is where you find it – # 21/12

Ungeschminkt möchte es Nic heute in der Fotochallenge. Der ganze Monat Mai stand ja bei ihr unter dem Motto "Das bin ich" – oder so. 
Nun, ungeschminkt zeigte ich mich in aller Brutalität ( ;-)) schon letzte Woche. Denn da sollte ich mich schön finden. Mit Make-up und ein bisschen Photoshop kein Problem. Doch das wollte ich so nicht. Also stattdessen echt und ehrlich und mit wehem Herzen fragend "Bin ich (noch) schön?"
Heute eine kleine Collage:
Geschminkt und 17 Jahre her und eben gerade hier an meinem Rechner. Nun ja. Die Frisur könnte dieselbe sein, hätte ich mich vorher gekämmt. Mein Lächeln habe ich auch nicht verloren. Schön.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Lighting The Sails – Sydney



Am Wochenende hatte ich wunderbaren Besuch: meine liebe Freundin, die vor unendlichen vielen Jahre nach Sydney auswanderte, kam vorbei und brachte so Allerlei zum Bestaunen mit – beispielsweise ihr niegelnagelneues Söhnchen. Ach, ach, ach, nun ist sie wieder fort. In Wehmut heute also ein Sydney-Post, ein ganz unglaublicher, denn vor einigen Tagen passierte mit dem Dach der Oper etwas Einzigartiges – es veränderte Form und Struktur und verschwand schließlich. Doch seht selbst und klickt auf den Link zum Film:




Lighting The Sails - URBANSCREEN - Play - Sydney Opera House Media Portal


Weil ich ein großer Fan dieses schönen Gebäudes und der Menschen, die dort arbeiten bin, hier noch einmal das wunderbare Ship-Song-Projekt. 




Das gab es an dieser Stelle schon einmal, doch Gutes darf man ruhig öfter zeigen.





Außerdem brachte meine Freundin auch ein neues kleines Kunstwerk in unser Zuhause: eine kleine Suchende der Künstlerin Mylin Nguyen (siehe oben). Hier gibt es noch einige Bilder ihrer poetischen Werke zu schauen. 

Dienstag, 29. Mai 2012

Holunderzeit



Na, habt Ihr auch schon im Holunderbaum gehockt oder darunter gestanden und die tuffigen weißen Dolden geschnitten? Noch nicht? Dann schnell, schnell, bald sind sie verblüht.

20 Stück wären prima. Diese schüttelt man zuhause gut aus – so allerlei Getier krabbelt dann heraus – und legt sie mit 2 in Scheiben geschnittenen Zitronen in einen großen Topf (ich hatte noch eine etwas olle Limette, die habe ich dazu getan).


Da ich keine Bio-Zitronen in der Küche fand, nahm ich normale und übergoss sie mit kochendem Wasser. So machte es meine liebe Frau Mama damals, als es noch gar kein Bio gab. In einem anderen Topf werden 2 Liter Wasser zum Kochen gebracht und darin 2 kg Zucker aufgelöst. Das dauert etwa 15 Minuten. Achtung: So eine Zuckerlösung wird superheiß!! Diese Lösung kippt man dann über die Dolden, fügt noch etwa 100 g Ascorbinsäure (Zitronensäure aus der Apotheke) hinzu und rührt das Ganze gut um. Abdecken und 24 Stunden ziehen lassen. Dann alles durchseien, also durch ein feines Sieb kippen.

Schöne Flaschen spühlt man mit kochendem Wasser aus, Sirup rein, zu und ab in den Kühlschrank. Hält sich etwa 2 Wochen. Günstig sind etwas kleinere Flaschen. Die könnte man übers Jahr sammeln. Irgendwo habe ich auch welche. Ich weiß gerade nur nicht wo. Also wird es doch eine große Saftflasche. Doch ist der Sirup erst angebrochen, kann er schnell mal schimmeln. Da muss man ihn also schneller verbrauchen. Wie?


Als Schuß in Sekt oder Mineralwasser beispielsweise. In Vanillepudding und über Eiscreme. Ein paar wunderbare Rezepte findet man im neuen "jamie – mehr leben in der Küche"–Heft.

Zum Beispiel diesen tollen Kuchen, den ich auf alle Fälle machen werde:


Pistazien-Holunderblüten-Kuchen mit Joghurt

Zutaten:

Kuchen: 250g Butter / 250 g Zucker / 150 g gehackte Pistazien / 100 gemahlene Mandeln / 200 g Polenta / 1 Tl Backpulver / 2 El griechischer Joghurt / 3 Eier / Schale und Saft einer Zitrone

Dicker Sirup: 150 ml Holunderblütensirup / 3 El flüssiger Honig / Zitronensaft

Guss: 200 griechischer Joghurt / 3 El Puderzucker / 2 El dicker Sirup

So geht´s:

1. Ofen auf 180 Grad heizen. Springform (20 cm) fetten. Butter + Zucker schaumig aufschlagen. Pistazien, Mandeln, Polenta, Backpulver + Joghurt gut unterrühren. Eier aufschlagen und unterrühren. Zitrone dazu und alles in die Form geben. Ca. 45 Minuten (Garprobe) in den Ofen. Auskühlen lassen.

2. Sirup + Honig aufkochen. 5 Minuten köcheln lassen. Etwas Zitronensaft dazu. 2 EL zurückbehalten. Löcher in den Kuchen stechen und den dicken Sirup darüber geben.

3. Joghurt, Puderzucker und Sirup verühren. Die Masse über den Kuchen streichen.

Wow! Lecker. Ich freu mich schon drauf.

Nachtrag nach dem Backen: Also, mhm, das mit der Polenta funktioniert so nicht richtig. Sie bleibt irritierend körnig. Die Kinder mochten das gar nicht. Allerdings mein Herr Papa begeistert. Vielleicht versuche ich den Kuchen noch einmal mit Maismehl oder lasse die Polenta vorher in Wasser aufweichen.

Samstag, 26. Mai 2012

Erdbeerfelder – wünsch ich Dir



Die Sonne scheint und es ist Erdbeerzeit – hinein ins Erdbeervergnügen, ab auf die Felder. Pflücken und Naschen ist die Devise. Und dabei natürlich den wunderbaren Duft einsaugen. Oh, welch Wonne!


Zuhause könnte man dann so unendlich viele Leckereien damit kreieren. 
Oder sie einfach nur einzuckern und ab in den Mixer. Ergibt eine tolle Soße zu Panna Cotta, Vanilleeis, Schokoladenmousse und solchen Sachen. Oder die gezuckerten Beeren am nächsten Tag zusammen mit Bananen, etwas braunem Zucker, Orangensaft und Eiswürfeln in den Mixer werfen und Smoothies draus machen. 
Man könnte aber auch die ganzen Früchtchen in Sahnejoghurt tunken und über Nacht ins Eisfach legen. Lecker.


Wenn man also keine Torten, Schaumspeisen, Charlottes und Marmeladen aus der süßen Ernte zaubern möchte, hätte man stattdessen Zeit, sich Erdbeernägel zu lackieren (die fand ich über frau heuberg).


Dabei könnte man dem wunderbaren Lied "Erdbeerfelder für immer, wünsch ich Dir" von Ben Becker zuhören. Hier könnte man es anhören, wenn man sich anmeldet und hier gibt es den ganzen Text, aber ohne Musik. Ich habe es ja auf dem Rechner und höre es, während ich diesen Post schreibe. Ach, schön!

Freitag, 25. Mai 2012

Der Frage-Foto-Freitag

Ganz entspannt vom Sofa aus, die Sonne im Rücken und Kinderlachen, das durch die geöffneten Fenster fällt, im Ohr, eine Tasse Kaffee neben mir, stelle ich mich Steffis Freitagsfragen.

Welche Überschrift trägt Deine Woche?


"Das Magische Karussell". So ist nämlich der Arbeitstitel meines neuen Buchs, das ich gerade schreibe.

Wo isst Du im Moment am liebsten?


... auf unserem Minibalkon ganz oben im Dach.

In Deinem Bad?



Dein Ohrwurm?


Auf dem Flohmarkt am Mauerpark kaufte ich ein altes DDR-Musik-Schulbuch. Viele Lieder darinnen fielen mir wieder ein und nun trällere ich sie so vor mich hin.

Was machst Du Pfingsten?


Ich bekomme Freundinnen-Besuch.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Beauty is where you find it # 20/12 – ich bin schön

Auweia. Heute wirds aber sehr intim.
Das Thema von Nics heutiger Foto-Challenge – eine wahre Herausforderung. Seit einiger Zeit schon, etwa seit sich diese 4 an die erste Stelle meines Alters geschummelt hat, meide ich nämlich mein Abbild so gut es geht. Dabei wird es mir gerade jetzt schwer gemacht. Auf jeder meiner Lesungen hüpft ein Fotograf herum. Die Bilder gucke ich mir nicht so gern an. Besonders schlimm finde ich es, wenn dann im Text daneben irgendwo steht, dass ich lange als Model gearbeitet habe. "Den Fotografen hätte ich verklagt", sagte letztens eine Bekannte über so einen Zeitungsartikel. Na ja, ich hatte da schon persönlich vor der Linse gestanden, gab ich zu bedenken.
Bin ich schön?
In den Reflexionen der Augen des geliebten Mannes bin ich es. Der Spiegel im Bad meint es auch gut mit mir. Er ist nicht so ganz ehrlich, das weiß ich, außerdem herrscht dort auch eine sehr günstige Beleuchtung, aber er versetzt mich (oft) in gute Laune. Und die soll ja bekanntlich schön machen.
Es ist sicher für die meisten nicht einfach, alt zu werden, zuschauen zu müssen, wie alles nicht mehr an Ort und Stelle ist oder weniger Ästhetisches mit der Haut passiert. Manchmal blicke ich morgens ärgerlich auf Dinge an meinem Körper, von denen ich gehofft hatte, sie wären über Nacht einfach verschwunden. Sind sie aber nicht. Die gehören jetzt zu mir. 
Vielleicht muss ich meine Sicht auf Schönheit ändern, zumindest auf meine eigene. Denn meine Freundinnen, die ja genauso alt sind wie ich, die finde ich alle schön.
Vielleicht bin ich schön in echt, im Leben, in Wirklichkeit, wenn ich lache oder erzähle, wenn wir Pläne aushecken und uns über Dinge freuen, wenn ich weinen muss vor Rührung oder weil etwas traurig ist. Dann eben. Ob ich auf Fotos schön bin, die ja nur einen Moment einfrieren, also auf ehrlichen, ungeschminkten Bildern, die nicht mehrere Photoshop-Prozesse durchlaufen haben, das weiß ich nicht. Vielleicht ist das aber auch gar nicht so wichtig.


Mittwoch, 23. Mai 2012

Häuserwände als Galerie – Street Art in Berlin

Stundenlang könnte ich an Street Art Wänden vorbeilaufen, staunen, mich daran erfreuen, Details suchen. Haben wir auch getan – in Berlin in der letzten Woche. Machen viele andere auch. 
Selbst die Älteren, die mit beigen Hosen, Blüschen und Frisuren, rufen: "Schau, Herbert, das ist ein dolles Ding. So was gibt´s bei uns nicht." Und still im Kopf: ´Gott sei Dank` denkend, steigen sie schnell wieder in ihren Reisebus. 
Und ich? Auch ich lebe in einer Stadt, in der die Häuser nicht bunt angemalt sind – wie schade – in der man nicht einmal "wild" plakatieren darf – Plakate muss man anmelden und sie kosten. Das ist sehr bedauerlich – und stört einen freien Informationsfluss erheblich.
Doch ich habe auch permanentes Chaos im Kopf: Millionen Gedanken, Bilder und Geschichten. Darum bräuchte ich es hin und wieder aufgeräumt. Ich musste erkennen: Vier Tage Kreuzberg ließen mich nach dem beruhigenden Grün von Wald und Wiesen sehnen. Dazu fällt mir direkt ein Gedicht meines Lieblingsautoren ein:
Kurt Tucholsky 
DAS IDEAL
Ja, das möchste:
Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, 
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; 
mit schöner Aussicht, ländlich-mondän, 
vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn -
aber abends zum Kino hast du's nicht weit.

So, isses!
Hier meine kleine Street Art Galerie aus den Straßen Berlins:


















Gibt auch viele schöne Bücher und Blogs zur Kunst. Beispielsweise: "Street Art in Berlin" von Kai Jakob. Oder den Streetart Berlin Blog.