Mittwoch, 27. Oktober 2010

Eintagsladenprotagonistin Viola Dedio-Kulessa


Weil ich morgen früh um zehn 60 8jährigen Steppkes in der Stadtbücherei in Offenbach aus meinem Buch "Herr Klopstock, Emma und ich" vorlese, schon heute Abend das Interview mit Viola und ihrer Schmuckkunst.






1. Bitte stell Dich kurz vor:


Viola, 31 Jahre, Goldschmiedemeisterin & Schmuckgestalterin, selbstständig als freischaffende Künstlerin


2. Welche Produkte entwirfst Du und wie heißt Dein Label?


„SCHMUCKKUNST“ heißt mein Label.

Schmuck fand ich schon immer faszinierend, also hab ich ihn zu meinem Beruf gemacht. Angefangen von individuellen Eheringen über riesige Steinklunker bis hin zu kunterbunten Schmuckkreationen aus Knöpfen oder Häkelpilzen.


3. Was inspiriert Dich? Hast Du Design-Vorbilder?


Schmuck ist einfach wunderbar! Und man kann eigentlich aus allem Schmuck machen. Ich gehe durch die Welt und sehe die Dinge mit Schmuck-Augen. Verschiedenste Materialien und Formen. So entstehen außergewöhnliche und manchmal schrille Schmuckstückchen.


4. Beschreibe bitte kurz Deinen kreativen Arbeitsprozess oder -tag:


Überall entstehen neue Kreationen und Ideen in meinem Kopf und plötzlich reiße ich mein schlaues Notizbuch aus der Tasche und fange wild an zu schreiben und zeichnen. Ich bin viel unterwegs auf Märkten und bei Ausstellungen, besuche Galerien und Messen. Und dann sitze ich in der Werkstatt und setze die neuen Ideen um.


5. Beschreibe Deinen Stil. Was zeichnet Deine Produkte aus?


Hauptsache nicht langweilig! Durch meine klassische Handwerksausbildung als Goldschmiedemeisterin habe ich die optimale Grundlage, um hochwertigen, handwerklich anspruchsvollen Schmuck mit schrägen Experimenten und einem Fünkchen Verrücktheit zu kombinieren. So entstehen meine schrill bunten, verrückten,und verspielten Schmuckstücke.


6. Wer kauft Deine Sachen und wen machst Du mit Deinen Entwürfen glücklich?


Jeder der außergewöhnliches Design schätzt und sich oder einem Anderen eine Freude mit einem wunderschönen, witzigen, großen oder kleinen Schmuckstück machen will.


7. Was ist Dein Ziel / Dein Wunsch / Dein Traum?


Ich wünsche mir mehr Zeit zum kreativen Experimentieren und viele Leute, die ausgefallene Kreationen genauso lieben wie ich.


8. Und zum Schluss ein Motto oder ein kluges Wort:


Was ist schon NORMAL?








Eintagsladenprotagonistin Katja Stefani


Die Modedesignerin Katja Stefani beantwortet heute die Fragen.






1. Bitte stell Dich kurz vor:

Mein Name ist Katja Stefani, ich bin 32 Jahre alt und Kleidermacherin.

Nach meiner Ausbildung zur Bekleidungstechnischen Assisitentin und Modenäherin 2001 war ich zwei Jahre in der Produktionsleitung eines Sportbekleidungherstellers tätig.

Nach einer weiteren Ausbildung zur Industriekauffrau hat es mich als visuelle Merchandiserin in eine französische Modefirma verschlagen, die mich 2007 nach Berlin versetzte. Dort lebte ich 2 Jahre und mir wurde mehr und mehr klar, ich will mein eigenes Ding machen. So erfüllte ich mir 2009 einen lang gehegten Traum: Ich eröffnete meinen eigenen Laden.

2. Was / welche Produkte entwirfst Du und wie heißt Dein Label?

Ich entwerfe hauptsächlich Einzelstücke für Frauen und Kinder und arbeite gerade an meiner ersten Männerkollektion. Schals für die Jungs gibt es schon, Pullover sind in Arbeit. Jedes Teil bei mir im Laden ist selbst entworfen und eigenhändig genäht und sollte das passende Lieblingsstück nicht im Laden sein, fertig ich es nach eigenen Farbwünschen an.

Mein Label: Katja Stefani

3. Was inspiriert Dich? Hast Du DEsign-Vorbilder?

Woher ich meine Inspiration beziehe, kann ich so genau nicht sagen. Das läuft bei mir meistens unbewusst ab. Ich schnappe etwas auf und gebe es auf meine Art und Weise wieder. Die Puffärmel und großen Kapuzen haben ihren Ursprung in meinem Kinderlieblingsmärchen „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Das wurde mir aber auch erst viel später klar.

4. Beschreibe bitte kurz Deinen kreativen Arbeitsprozess oder -tag:

Kreativ bin ich am Abend, die meisten Ideen schießen mir kurz vor dem Einschlafen durch den Kopf. Am Vormittag hab ich die beste Energie für die Umsetzung.

5. Beschreibe Deinen Stil. Was zeichnet Deine Produkte aus?

Besonders und dennoch tragbar. Besonders tragbar. So irgendwie.

6. Wer kauft Deine Sachen und wen machst Du mit Deinen Entwürfen glücklich?

Zu mir kommen in erster Linie Frauen zwischen 20 und 60, wobei ich auch schon deutlich ältere Kundinnen hatte.
Glücklich mache ich hoffentlich alle, die meinen Laden betreten und mit einem neuen Lieblingsstück in der Tasche nach Hause marschieren.

7. Was ist Dein Ziel / Dein Wunsch / Dein Traum?

Da ich sehr viel allein arbeite, würde ich mir Kollegen wünschen. Größerer Laden mit mehreren angrenzenden Ateliers – das fänd ich super!

8. Und zum Schluss ein Motto oder ein kluges Wort:

Haut rein und macht Euer Ding!





Dienstag, 26. Oktober 2010

Eintagsladenprotagonist - Kornel Kasielski


Heute im Rauschmittel-Interview Kornel Kasielski mit dem Label shoesenkel.









1. Bitte stell Dich kurz vor:

Kornel Kasielski, 33 Jahre. Ich bin in Polen geboren, lebe seit 1985 in Deutschland. 1993 bin ich nach Darmstadt gezogen und arbeite seit 2000 als Grafikdesigner.

2. Was / welche Produkte entwirfst Du und wie heißt Euer Label?

Ich entwerfe Schnürsenkel - und zwar für Sneaker und für klassische Schuhe. Die Marke heißt bezeichnenderweise "shoesenkel"

3. Was inspiriert Dich? Hast Du Design-Vorbilder?

Ganz klassisch: Filme, Magazine, Kunst, Architektur, Musik sowie Street Art. Konkrete Vorbilder habe ich nicht, aber ich schätze Banksy sehr. Ansonsten begeistern unter anderem auch die Werke der Agentur Mutabor.

4. Beschreibe bitte kurz Deinen kreativen Arbeitsprozess oder -tag:

Ohne Musik geht nichts!

5. Beschreibe Euren Stil. Was zeichnet Eure Produkte aus?

Mein Stil ist klar und puristisch. shoesenkel sind schön, fair (weil in Deutschland hergestellt) und von guter Qualität. Wir wollten einem profanen Produkt wie dem Schnürsenkel ein neues Gesicht geben. Außerdem achten wir bei shoesenkel sehr auf Details - von der Verpackung bis zum Messestand.

6. Wer kauft Eure Produkte und wen macht Ihr mit Euren Entwürfen glücklich?

Überraschenderweise hat sich eine große Stammkundschaft bei der Zielgruppe 40+ ergeben. Im Visier hatten wir am Anfang die jungen Modebewussten, die natürlich auch sehr gerne shoesenkel tragen.

7. Was ist Dein Ziel / Dein Wunsch / Dein Traum?

Ein friedliche Welt voller bunter shoesenkel!

8. Und zum Schluss ein Motto oder ein kluges Wort:

Einfach mal anders auftreten!








Montag, 25. Oktober 2010

Eintagsladenprotagonistin Dagmar Bausch


Heute beantwortet Dagmar Bausch mit ihrem Label mimi-handarbeit die Fragen der Blog-Redakteurin.






1. Bitte stell Dich kurz vor:

Dagmar (44) und Familie (Mann, 2 Kinder, Opa und Kater)

Ich bin mehr Handwerkerin als Künstlerin, da ändern auch ein paar Semester Designstudium nichts. Ich bin Landschaftsgärtnerin und Bürokauffrau, arbeite für eine Architektin und für einen Fotografen.

Ich bin süchtig nach schönen Materialien, nach Farben. Das ist ein kostspieliges Hobby, eher Lebenselixier. Ich muss immer was tun: nähen, malen, stricken, filzen, werkeln. Zum Glück gibt es einige Menschen, die meine Sachen schön finden und mir sogar Geld dafür geben!

(Anmerkung der Redaktion: Erstaunlich, erstaunlich, wenn man sich anschaut, wie jung und frisch Dagmar auf dem Foto rüber kommt, ;-))

2. Was / welche Produkte entwirfst Du und wie heißt Dein Label?


Die Erfindung der Wendesattelmütze hat mir zu „Ruhm und Ehre“ verholfen. Sie ist mein „Topseller“, wie man so schön sagt. Da sie aus einer regenfesten und einer Fleece - Seite besteht, nähe ich auch andere Sachen (Kulturrollen, Kosmetiktäschchen, Kinderschürzen) aus diesem Material. Außerdem mache ich gern Schneekugeln, nach Auftrag, für Hochzeiten, Geburtstage, als Reisegutschein. Und Filzsachen.

handarbeit mit immer mehr ideen mimi – handarbeit

3. Was inspiriert Dich? Hast Du Design-Vorbilder?

Die Materialien an sich. Ich brauche sie bloß anzusehen und bekomme sofort Lust was daraus bzw. damit zu machen. Manchmal kommen auch Freunde, die gern einen Wunsch verwirklicht hätten.

4. Beschreibe bitte kurz Deinen kreativen Arbeitsprozess oder -tag:

Zurzeit verkaufen sich die Sattelmützen so gut, dass ich überwiegend „Mützen“ nähe. Da bleibt die Kreativität etwas auf der Strecke und wenn ich mehr Zeit in die Kreativität stecke, bleibt die Familie auf der Strecke. Ein Dilemma.

5. Beschreibe Deinen Stil. Was macht Deine Produkte besonders?

Ich würde nicht sagen, dass ich einen bestimmten Stil verfolge. Bei beschichteten Stoffen bin ich davon abhängig, was der Markt bietet und der bietet nicht so viel. Ich mag es eigentlich nicht so „mainstreamig“. Ich mag es gern auch mal kitschig.

6. Wer kauft Deine Sachen und wen machst Du mit Deinen Entwürfen glücklich?


Leute, die ein bisschen Farbe in den Alltag bringen wollen. Die ein witziges, erschwingliches Geschenk für Freunde, Schwiegermütter, Kinder, Enkel o. a. suchen.


7. Was ist Dein Ziel / Dein Wunsch / Dein Traum?

Schön wäre es, in einer kleinen Werkstatt oder einem netten Laden zu nähen und zu werkeln und damit ein Auskommen zu haben, ohne halbtags für andere zu arbeiten (obwohl meine Arbeit/Arbeitgeber wirklich klasse ist/sind!!!)

8. Und zum Schluss ein Motto oder ein kluges Wort:


Obwohl ich selbstverständlich unerhört klug bin, habe ich gerade keine Zeit, Euch daran teilhaben zu lassen.

Ich kann vielleicht noch sagen: Ich mache lieber statt drüber zu reden! Kommt alle am 7. November!






Sonntag, 24. Oktober 2010

Lokale Helden


Schön wars, das Wochenende im Hotel Ibis. Sehr ehrend ein Lokaler Held zu sein. Hier ein paar Momente.




das Zimmer, bevor es meines wurde.
Eigentlich hatte ich ja einige ungehörige Assoziationen mit Hotelzimmer und Rauschmittel. Aber der geliebte Mann an meiner Seite wollte da nicht mitmachen,;-).




Stattdessen gab es ein Mädchenlädchen.




Kommentare:
"Hey, meine Mutter hat genau das selbe Geschirr gehabt!" (etwa 30 Mal)
"Also, die in der Mitte ist ja so abscheulich, dass sie schon wieder cool ist."
"Okay, Schatz, welche wollen wir nehmen? Also, die in der Mitte schließen wir schon mal aus."



Kann man auch als Trommel benutzen. Viel Spaß damit.





Besuch aus der Heimat kam vorbei.

In der Zeitung stand ich auch. Ob das die Prominenz lockte? Jedenfalls kaufte der ZDF Sportmoderator Michael Steinbrecher das bei mir. Ich hoffe, es bereitet ihm und der Beschenkten viel Freude. Ich hoffe, es hilft, wenn mal alles grau scheint.


Die Entdeckung des Wochenendes:
Cargo City
Sie spielten auf dem niedrigen Hotelgang und ein kleines bisschen fühlte sich das an wie New York.






Eintagsladenprotagonistin Cornelia Zeumer


Heute soll Euch das Interview mit Cornelia und ihrem bunten Label LaVitaBuffa erfreuen.






1. Bitte stell Dich kurz vor:


Mein Name ist Cornelia Zeumer, aber so nennen mich nur Menschen, die in Ämtern arbeiten. Ansonsten bin ich Conny oder Nele, im Netz TwinklingCharme. Ich bin 29 Jahre alt, Mutter und verheiratet. Ich bin in Aachen geboren, meine Heimat ist jedoch Hamburg und zum Studium kam ich nach Heidelberg. Ich bin diplomierte Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin und arbeite in einem psychiatrischen Krankenhaus.


2. Was / welche Produkte entwirfst Du und wie heißt Dein Label?


Mein Label heißt "LaVitaBuffa", was soviel bedeutet wie: das lustige, ulkige Leben.

Ich entwerfe immer wieder andere Dinge, probiere aus, verwerfe, erweitere und verbessere. Im Moment lege ich meinen Schwerpunkt auf Kinderschals und Halstücher, sowie Kuscheltiere. Ich möchte mich aber nicht spezialisieren, da mir Routine schnell zu langweilig wird!


3. Was Inspiriert Dich? Hast Du Design-Vorbilder?


Inspiration schenkt mir vor allem meine kleine Tochter und meine Familie. Angefangen hat alles damit, dass ich meiner Nichte ein Bommeltuch nähen wollte, meiner Tochter einen Schal usw. Das Feedback war so gut, dass ich mehr gewagt habe. Direkte Designvorbilder habe ich nicht, aber ich liebe zum Beispiel die Skandinavische Kindermode, die bunt und fröhlich ist.


4. Beschreibe bitte kurz Deinen kreativen Arbeitsprozess oder -tag:


DEN kreativen Arbeitsprozess oder -tag gibt es nicht. Ich nähe, weil es mir Freude bereitet und nicht weil ich davon leben muss. Daher gibt es Tage an denen ich von morgens bis Abends nähe, dann wieder Tage, an denen mein Familienunternehmen mich voll und ganz vereinnahmt. Um Zehn muss ich aufhören, da es meinem Mann peinlich ist, wenn die Nachbarn das Geratter hören!


5. Beschreibe Deinen Stil. Was macht Deine Produkte besonders?


„Die Welt mit Kinderaugen sehen“, das ist meine Inspiration. Die Phantasie möchte ich verrückt spielen lassen, die Welt ein bisschen bunter machen und Farben und Formen nicht zu ernst nehmen. Ich produziere was mir in den Sinn kommt, vom Stofftier bis zum Schal. Ein kunterbuntes Durcheinander in dem es immer Neues zu entdecken gibt.


6. Wer kauft Deine Dinge und wen machst Du mit Deinen Entwürfen glücklich?


Ich denke, dass ich viele Menschen anspreche. Die Eltern, die Verwandten, die stolzen Paten, Freunde/Bekannte. Glücklich möchte ich vor allem die Kinder machen, die sich über bunte, fröhliche Accessoires freuen ohne sich eingeengt zu fühlen. Meine Produkte sollen alltagstauglich sein. Daher produziere ich mit robusten Materialien und zu fairen Preisen, denn ich weiß wie schnell etwas kaputtgehen kann oder verloren geht.


7. Was ist dein Ziel / dein Wunsch / dein Traum?


100 positive Bewertungen bei DaWanda


8. Und zum Schluss ein Motto oder ein kluges Wort:_


2 x 3 macht 4

Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!

Ich mach' mir die Welt

Widdewidde wie sie mir gefällt!





Donnerstag, 21. Oktober 2010

Eintagsladenprotagonisten - Andrea und Michaela


Da ich ja morgen hier sein werde (ich hoffe, ein paar von Euch kommen mal vorbei und bringen mir einen Kaffee mit, ;-)), heute noch das Interview mit den Mädels von SCHWESCHWE.







Bitte stellt Euch kurz vor:


Andrea Mühlhans, 40 Jahre, Zahntechnikerin auf selbstständiger Basis

Michaela Dalchow, 42 Jahre, freie Kommunikations- und Marketingberaterin


2. Was / welche Produkte entwerft Ihr und wie heißt Euer Label?


Wir entwerfen und stellen Halsketten, Fuß- und Armbänder aus Edelsteinen, Fossilien wie Ammoniten und Haifischzähnen her.

Unser Label heißt SCHWESCHWE – Design Südafrika. SCHWESCHWE ist Xhosa (afrikanische Sprache) und bezeichnet einen speziellen Kleiderstoff ind Afrika.


3. Was inspiriert Euch? Habt Ihr Design-Vorbilder?


Wir beziehen unsere Inspiration in erster Linie aus Südafrika und aus uns. Farblich orientieren wir uns bei den Kollektionen auch an aktuellen Modetrends. Unser Vorbild ist die Natur, sie gibt die schönsten Formen und Farben vor.


4. Beschreibt Euren kreativen Arbeitsprozess oder -tag:


Wenn ich mich an meinen Arbeitstisch setze und die wunderschönen Edelsteine sehe, dann passiert alles wie von selbst. Ich komme in eine Art Flow-Zustand. Ich liebe es, Dinge durch meine Hände entstehen zu lassen.

Unsere Produkte entstehen mehr durch ein Gefühl, weniger durch den Verstand.


5. Beschreibt Euren Stil. Was macht Eure Produkte besonders?


Wir mögen sehr gerne das Puristische. Aber auf der anderen Seite auch das Verspielte ... Vielleicht ist unser Stil verspielt puristisch??!! Unsere Produkte sind auf alle Fälle mit Liebe gefertigt.


6. Wer kauft Eure Dinge und wen macht Ihr mit Euren Entwürfen glücklich?


Unsere Kunden sind in erster Linie Frauen. Frauen jeder Altersklasse: Von ganz jungen Mädchen bis hin zu älteren Damen. Denn Edelsteine üben eine Faszination auf alle Frauen aus.

Ob als Schmuckstein, Heilstein oder persönlicher Stein – es sind Sammelobjekte. Da wir Ketten auf Wunsch auch individuell fertigen, können wir natürlich jeder Kundin oder jedem Kunden ihren bzw. seinen ganz persönlichen Stein verarbeiten – das macht unseren Schmuck noch einzigartiger. Und wer trägt nicht gerne etwas speziell auf sich Zugeschnittenes?

Diese Einzelanfertigungen machen wir übrigens sehr häufig - auch in Form von Geschenken. Dafür verlangen wir keinen Aufschlag und das macht unsere KundInnen glücklich!


7. Was ist Euer Ziel / Euer Wunsch / Euer Traum?


Wir wünschen uns einen eigenen Laden in Frankfurt. Einen Laden, in dem wir uns so richtig ausbreiten können. Dort würden wir neben unseren Ketten andere mit Liebe entworfene und hergestellte Produkte von südafrikanischen Designern anbieten. Es würde ein Treff-Laden für die unterschiedlichsten Menschen sein, Menschen die Spaß haben an schönen Dingen und sich gerne austauschen. Dort würden wir Veranstaltungen haben, so dass immer Leben „in der Bude“ ist!

8. Und zum Schluss ein Motto oder ein kluges Wort:


Die Hauptsache ist: Es macht Spaß! Und man ist mit dem Herzen dabei ....