Donnerstag, 7. Januar 2016

Puddingkuchen im Gläschen

Manchmal backt oder kocht man ja etwas und dann ist das dermaßen lecker, dass man selbst ganz erschauert. So ging es uns mit dem gebackenen Vanillepudding. Zehn Gläschen hatte ich gemacht, aber als ich mir ein zweites holen wollte, waren schon alle weg. Dabei leben wir hier in der Bude nur zu dritt.


Man braucht dafür:
4 Eier / 180g Zucker / Vanillepaste oder das ausgekratzte Mark einer Schote / 125 Butter + etwas für die Gläschen / 125 g Mehl / 450 ml Milch / eine Prise Salz

10 kleine ofenfeste  Gläschen

So geht´s:
Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Eier trennen.
Butter schmelzen.
Eiweiß steif schlagen, zur Seite stellen.
Eigelb und Zucker so lange schlagen, bis eine feste hellgelbe Creme (ähnlich einer Zabaione) entstanden ist.
Langsam die Butter zufügen.
Vanille und Salz hinzugeben.
Vorsichtig das Mehl unterheben.
Die Milch unterrühren (nicht erschrecken, die ganze Chose wird nun flüssig.)
Das steife Eiweiß vorsichtig aber so lange unterrühren, bis es sich gut verteilt hat und die Masse nun wie eine luftige, etwas angedickte Flüssigkeit wirkt.
Die Gläschen mit flüssiger Butter auspinseln. Mit einer kleinen Kelle die Teigmasse einfüllen.
Die Gläschen für 45 bis 50 Minuten in den Ofen stellen. Nach 25 Minuten mit Backpapier abdecken.


Wir konnten uns nicht einigen, ob diese kleine Köstlichkeit warm oder kalt besser schmeckt. Sie ist einfach sehr sehr lecker.

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